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Freizeitbericht

    Freizeitbericht

    Freizeitbericht der Familienskifreizeit 2018 in Saas-Grund

     

    Vom 24.03. bis 31.03.2018 waren 37 große und kleine Ski- und Schneebegeisterte unterwegs.Gruppenbild2018

    Einige Teilnehmer haben sich bereit erklärt, für einzelne Tage einen Tagesbericht zu verfassen. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!


    Samstag, 24.03.2018: Anreisetag

    Endlich geht es los! Wir freuen uns auf die diesjährige Familienfreizeit in Saas Grund und starten gegen 3 Uhr morgens. Eine Fahrt von etwas mehr als 700 km liegt vor uns und wir hoffen auf eine gute Verkehrslage. Unterwegs melden sich per WhatsApp die einzelnen Freizeitteilnehmer, gute Wünsche für eine sichere Fahrt werden weitergegeben und manch einer lässt sich per Live-Standort "verfolgen". Die Sonne geht auf und wir nähern uns der Grenze. Zähfließender Verkehr in den Schweizer Großstädten kostet uns sehr viel Zeit, doch so kurz nach 12 Uhr legen wir am Thuner See eine große Pause ein, genießen die Sonne und den herrlichen Blick auf die verschneiten Berge. Das letzte Stück unserer Fahrtstrecke ist nach der erholsamen Pause schnell bewältigt und wir erreichen unser Ziel gegen 14 Uhr.

     

    Thunersee

     

    Das Haus Moonlight ist für uns "alte Hasen" schon wie ein zweites Zuhause. Wir öffnen die Tür und sind "daheim". Alles ist vertraut und bekannt. Schließlich fahren wir schon über 10 Jahre hierher. Es ist ein gutes Gefühl!

    Nach und nach trudeln alle Freizeitteilnehmer ein, werden mit großem "Hallo" begrüßt, und wir danken Gott, dass alle heil und wohlbehalten angekommen sind.

    Nachdem die Zimmer bezogen, alle mitgebrachten Bananenkisten - gefüllt mit Proviant für die ganze Woche -  beim "Küchenpersonal" abgegeben sind, treffen sich alle um 18.30 Uhr zum gemeinsamen Abendessen im Speisesaal. Bei Kasseler mit Röstis und einem abwechslungsreichen Salatbüfett bleibt keiner mehr hungrig und Schokokussquark zum Nachtisch stellt auch die letzten Leckermäulchen noch zufrieden.

    Ab 20.15 Uhr ist wieder Treffen im Speisesaal zum Info-Abend. Danach wird gefeiert, denn wir haben 2 Geburtstagskinder unter uns - Björn und Marcel. Die beiden lassen ordentlich die Korken knallen und zu vorgerückter Stunde freut sich jeder auf die wohlverdiente Bettruhe.

     

    verfasst von Karin Marx

     

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    Sonntag, 25.03.2018: "Wenn nicht jetzt, wann dann, wenn nicht hier, sag mir wo und wann..."

    Mit diesem Handballschlager von unserem WM Gewinn 2007 stimmt uns Björn am ersten Sonntag unserer diesjährigen Freizeit mit einer Kurzandacht auf den Tag ein.

    Wir sollen das HEUTE genießen, DANKBAR sein, FROH sein, dass wir ALLE gesund HIER angekommen sind und diese Freizeit JETZT erleben dürfen.

     

    Nach dem Frühstück geht's bei strahlendem Sonnenschein auf den Berg. Die Kinder besuchen die Skischule. Sabine, Marina und Karin belegen einen 2 stündigen "Ski-Auffrischungskurs".

    Am Nachmittag haben wir auf dem Hohsass auf 3142m einen grandiosen Blick auf die 18 Viertausender.

     

    SabineUndKarin

     

    Am späten Nachmittag findet die erste Probe des Freizeitchores statt. Marcel möchte mehrere Lieder mit Freiwilligen für den Gottesdienst einüben. Tolle Idee. DANKE.

     

    Nach dem Abendessen findet die erste Gesprächseinheit zum Freizeitthema "121" statt.

    Wir sprechen über den ersten Vers von Psalm 121 "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe"

    in 3 Gruppen.

    • Wann gebe ich Hilfe?
    • Gebe ich gerne Hilfe?
    • Nehme ich selbst Hilfe an?

    Die Meinungen und Gedanken hierzu sind sehr unterschiedlich. Es wird auch über "Zivilcourage", gerade in der heutigen Zeit ein ganz wichtiges Thema, gesprochen.

    2 Teilnehmerinnen schildern bewegt Ihre eigenen (Grenz-) Erfahrungen am Arbeitsplatz zum Thema HILFE und ZIVILCOURAGE.

     

    Wir können unserem Herrn dankbar sein, dass er uns IMMER Hilfe gibt, IMMER Kraft und Mut schenkt, selber Hilfe zu geben und es auch IMMER zulässt, dass wir Hilfe annehmen (können).

     

    Der erste Skitag wird glücklich, zufrieden, müde, mit leckerem Essen und guten Gesprächen beendet,

     

    verfasst von Sabine Dohrmann und Karin Winkels

     

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    Montag, 26.03.2018: Wo gibt es mehr Sonne?

     

    Nach einem wunderbaren und sonnigen ersten Freizeittag standen wir am Montagmorgen erwartungsvoll auf und durch das Haus zog schon der wunderbare Duft von Rührei mit Speck. Durch die Sonne gelockt, entschieden sich viele unserer Skifahrer, den Bus nach Saas-Fee zu nehmen, während der kleinere Teil der Gruppe in Saas-Grund blieb.

    webcam Bis Mittag schien Saas Fee die bessere Wahl für diesen Tag zu sein, da wir in Saas-Grund zunächst schlechte Sicht hatten und unter den Wolken festhingen, während wir schon etwas neidisch auf die sonnigen Hänge um Fee schauten.
    Aber dann ….. schon ab Mittag drehte der Wind etwas und wir erlebten eine typische Wetterlage für das Saastal. Saas-Grund lag für den Rest des Tages in der Sonne, während sich im Kessel von Saas Fee die Wolken festsetzten.

    Der Betrieb auf den Pisten war fast zu vernachlässigen, so dass sowohl Vielfahrern als auch Sonnengenießern ein breites Grinsen im Gesicht stand - in Saas-Grund! Der krönende Abschluß auf dem Berg war 'ne schöne Runde am Pilz auf dem Kreuzboden und mit einer der letzten Gondeln fuhren wir ins Tal. Ob die von der Sonne aufgeschreckten Endorphine der wettergeprüften Oberberger ihre Wirkung taten, kann im Nachhinein nicht mehr genau festgestellt werde, …. Jedenfalls nahmen wir die Partystimmung in der Gondel mit ins Tal und entdeckten auf dem Weg nach unten verschiedene "Überraschungen" in unseren Rucksäcken.

     

    Im Haus Moonlight angekommen stellten wir zur allseitigen Begeisterung fest, dass spotify uns auch in der Schweiz die neuesten Après-Ski-Hits lieferte, und so ließ sich die kleine Spontanparty auch im Haus noch fortsetzen.

     

    Zum wieder mal sehr leckeren Abendessen - großes Lob an Karin und Caro - schafften es die meisten dann doch pünktlich und anschließend ließen wir den Abend mit gemeinsamen Spielen und netten Gesprächen zufrieden ausklingen.

    Gondel
    verfasst von Barbara Wiede und Peter Schmittseifer

     

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    Dienstag, 27.03.2018: Verwechselungen inbegriffen

    Während des leckeren Frühstücks kündigte sich ein herrlicher Tag an!

    Alle stiegen sehr schnell in ihre Schneeanzüge, um keine Minute des sonnigen und wunderschönen Tages zu versäumen. Sabine hatte es besonders eilig und stieg versehentlich in Thomas Skischuhe. Glücklicherweise kam er hinzu und bemerkte die Verwechslung die sie mit viel Gelächter wieder korrigierten. Doch nicht genug der Irrtümer, Lena brachte Katjas Skistöcke gerade in den Skikeller zurück, als diese ihre schon verzweifelt suchte. Schließlich reichte Lena dann Katja noch den Helm von Manuela, in der Annahme, dass sie Lenas statt ihren eigenen Helm in der Hand hielt. Gott sei Dank befand sich Katjas Helm dann aber doch schon auf ihrem Kopf ;-).

     

    verwechselung

     

    Da nun alles richtig sortiert war ging es schnell auf den Berg und wir konnten die tollen Schneeverhältnisse genießen. Leider zog es sich kurz nach Mittag wieder zu, sodass wir früher wie gewohnt die Talabfahrt bis nach Saas-Grund hinunter in Angriff nahmen.

    Abends stärken sich alle bei einer leckeren Mahlzeit und trafen sich später zum Themenabend. Dieser begann mit vielen Liedern, die gesungen und von verschiedenen Musikinstrumenten begleitet wurden. Im heutigen Gesprächskreis beschäftigen wir uns mit dem Thema "Vertrauen zu Gott" das wir in drei Gruppen eingehend diskutierten. Auch an diesem Abend nahmen wir viele Aspekte mit, insbesondere dass es sich lohnt den Mut zu haben Gottes Hilfe anzunehmen und ihm zu vertrauen.

    Wir schlossen den Tag indem wir die Bombe platzen ließen bei dem gemeinsamen Spiel "Tick Tack Bumm" oder angeregten Gesprächen und begaben uns zu vorgerückter Stunde zu Bett.

    Es war ein schöner Tag, wir haben eine tolle Gemeinschaft, es wurde viel gelacht und alle fühlten sich wohl.

     

    verfasst von Katja und Thomas Mierisch

     

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    Mittwoch, 28.03.2018: Ein totel bunter Tag!

    bunterAbend

     

    Der heutige Tag begann mit einem Feueralarm. Zum Glück nur ein Fehlalarm! Dem Brandmelder vor der Küche schien der Dampf vom Speck und den Zwiebeln des Rühreis nicht zu gefallen. Um 8Uhr gab es Frühstück. Danach haben sich alle Ski- und Snowboardfahrer schnell umgezogen. Zu Fuß gehen wir zur Gondel und fahren den Berg hinauf. Dort gehen wir in die Skischule oder fahren alleine oder in der Gruppe Ski oder Snowboard. Den ganzen Tag erkunden wir die Pisten.

    Am Nachmittag, als wir von einem anstrengenden Skitag wieder im Tal ankommen, gab es Kaffee und leckeren Kuchen!

    Bis 18:30uhr konnten wir dann schwimmen, spielen und/oder den Auftritt für den Bunten Abend vorbereiten. Nun gab es etwas gegen den großen Hunger.

     

    Knetwettbewerb

     

    Mittwochs findet ja immer der Bunte Abend auf der Freizeit statt. Wir haben viele lustige Spiele gespielt. Am Ende gab es zu später Stunde noch Punsch und Feuerzangenbowle.

    So geht ein schöner Tag zu Ende und müde fallen wir um 23.30Uhr ins Bett.

     

    unsereJuengsten

     

    verfasst von unseren jüngsten Teilnehmern Elise, Lysanne und Lina

     

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    Donnerstag, 29.03.2018:

    Am Morgen wachten wir im benebelten Saas-Grund auf. Bei einem leckeren Frühstück, einem geistlichen Input und einer tollen Gemeinschaft, erhielten wir die Nachricht, dass Lavinengefahr drohte. Daher öffneten die Lifte in Saas-Fee erst kurz vor Mittag. Dies war jedoch nicht weiter schlimm, denn Einige vertrieben sich mit Spielen den Vormittag und warteten darauf, endlich Skifahren zu können.

     

    Aufwaermen

     

    Der andere Teil entschied sich in Saas-Grund zu fahren. Dort hingegen hingen die Wolken in den Bergen fest, ab und an wurden wir jedoch von der strahlenden Sonne überrascht. Nach einem wohltuenden Bierchen im  Hohsaas-Restaurant, versuchten wir in einer kleinen Gruppe gemeinsam den Berg hinunter zu fahren, da mittlerweile, zu dem Nebel noch leichter Schneefall gekommen war.

     

    donnerstag

     

    Bei Kaffee und Kuchen, am Nachmittag, wurde der Aufenthaltsraum mit fröhlichen Stimmen gefüllt, denn trotz eines anstrengenden Skitages freuten wir uns auf die gemeinsame Zeit. Nach einem vorzüglichen Abendessen von unseren Köchinnen Karin und Carolin gingen wir gemeinsam in die kleine Kapelle im Ort und feierten unseren Gottesdienst.  Überrascht wurden wir von Radek Geister, der schon mehrfach mit bei der Freizeit war und nun Urlaub mit der Familie in  Saas-Grund machte. Er hatte sich angeboten die Predigt für den Gottesdienst zu halten. Diese war sehr inspirierend und tiefgründig. Gestärkt ließen wir den Abend bei Gesprächen und Spielen ausklingen, feierten den Geburtstag von Sebastian Mierisch und später am Abend ging ein Teil der Gruppe in der Disko tanzen. So freuten wir uns auf den letzten Skitag.

     

    verfasst von Vivien und Malte Schneider

     

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    Freitag, 30.03.2018
    Lautes Knallen tönt von den Bergen. Wir sind noch nicht lange wach und planen gerade, welche Route wir heute nehmen wollen. Mit dem Bus nach Saas-Fee oder doch besser wieder Saas-Grund? Ein wenig mulmig zumute ist Lysanne schon, als sie neben den Lawinensprengungen auch noch die Rotoren eines Helikopters am frühen Morgen hört. Wir wollen nicht das Schicksal herausfordern und entscheiden uns für die Tour mit der Gondel.
    Tellerlift1

    Jetzt aber los, Skiunterwäsche an, Trainingskluft drüber und ab zum Frühstück. 2 Minuten vor acht ist es - gerade noch rechtzeitig vor der Ansprache, die wir keinesfalls verpassen wollen. Leider ist es auch schon der letzte Tag der Freizeit und es werden noch einige organisatorische Dinge für den morgigen Abreisetag besprochen. Fest steht also, dass wir diesen Tag nochmals so richtig auskosten wollen auf der Piste. Es gibt wieder herrliche selbst gemachte Himbeermarmelade und selbst gebackenes Brot.  Alles was das Herz begehrt steht auf dem Buffet bereit. Das Wichtigste: der Kaffee. Wir sind einfach nur dankbar für die morgendliche Fülle.

     

     

    Tellerlift2

    Gestärkt geht es rauf mit der Gondel, die Sonne lacht durch die Scheiben, doch es ist schon deutlich windiger als die Tage zuvor. Und schon passiert es: die Gondel steht und schaukelt in luftiger Höhe vor sich hin. Unten auf dem Weg entdecken wir eine Gemse, die sich im Farbton kaum von ihrer Umgebung unterscheidet. Gemütlich liegt sie auf dem Weg während wir darauf warten, dass es weiter geht. Wir müssen immer noch darüber lachen, dass tags zuvor ein Junge zwei Gemsen für Wildschweine gehalten hatte. Noch zwei weitere Male bleibt die Gondel stehen, aber dann sind wir wieder oben am Kreuzboden.

     

    SGFreitag

     

    Wir werden mit traumhaften Sonnenschein und einer pulverbeschichteten Skipiste belohnt. Für die erste Fahrt nehme ich mit Lysanne den sicheren Tellerlift, fühle mich aber am 5. Skitag schon richtig sicher auf den Brettern. Also wollen wir die Sonne auskosten und fahren zusammen mit Andreas und Karin ganz nach oben auf die Hohsaas. Ein Traum - perfekter Schnee, überschaubar viele Leute auf der Piste. Doch da ist der Wind, der uns den Schnee kraftvoll ins Gesicht bläst und uns klar macht, dass wir besser auf den Weg durch den Gletscher verzichten und die Strecke Richtung Weissmieshütte wählen. Schwungvoll geht's ins Tal hinab. Juhuuu Juhuuu!

    Unten angekommen stellen wir fest, dass bei der Gondel großer Andrang herrscht und nichts mehr so richtig vorwärts geht. Die Windstärke hat eine so hohe Skala erreicht, dass der Betrieb eingestellt wurde. Auch ziehen viele Wolken auf.

     

    SGFreitag2

     

     

     

    SGFreitag3

    Doch die Rettung naht:   Unser Geburtstagskind Jochen wartet mit seiner Frau Karin am Fels und hat reichlich Skiwasser im Gepäck! Warm wird's um's Herz und es finden sich viele Gruppenmitglieder zum Geburtstagsreigen ein. Auch Radek, der Hausvater des Johanneums in Wuppertal stimmt mit Familie zum Geburtstagsständchen ein. Alle wirken trotz des heraufnahenden unschönen Wetters sehr beglückt. Uns bleibt noch der Schlepplift, den die Mädels-Truppe um Karin, Sabine und Marina unsicher machen und sich ihren Namen als die "Grip-Girls" sichern.

     

    Wetterbedingt entscheiden wir Mädels uns für die Talfahrt per Gondel während Andreas, Peter und Lysanne sich mutig auf die Piste talabwärts trotz magerer Sicht nach Saas-Grund begeben. Dem schlechten Wetter auf dem Berg gezollt, ist die Unterkunft mit Menschen gut gefüllt und auch der Kaffeeduft lockt uns in den Gemeinschaftsraum. Leckerer Kuchen, fröhliche Spielrunden und ausgiebige Gespräche lassen die Zeit schnell vergehen. Die Kinder tollen derweil im Schwimmbad im Hotel nebenan und haben Spaß beim Werwolf-Spiel im Aufenthaltsraum im Keller. Das Abendessen war wie immer grandios, nur leider heißt es auch schon Abschied nehmen. Björn bedankt sich bei allen helfenden Händen und überreicht noch kleine Präsente.  Gemütliches Beisammensein in fröhlicher Runde machen auch diesen Tag wieder zu einem ganz besonderen, für den wir sehr dankbar sind.

    verfasst von Marina Ketterer

     

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    Samstag, 31.03.2018: Rückreise

    Schon am frühen Morgen war ein reges Treiben in unserem Haus Moonlight zu hören. Ein Geräusch regte alle zur Wachsamkeit an - das surren der Schneefräse -. Über Nacht hatte es 30 cm Neuschnee gegeben und es schneite durchweg weiter. Dies beunruhigte den Ein oder Anderen. Müssen wir jetzt zur Abfahrt Schneeketten aufziehen? Wie sind wohl die Straßenverhältnisse?

     

    schnee2


    Der morgendliche Vers für den Tag begrüßt uns auf dem Speiseteller und schenkt uns Vertrauen und Bewahrung für den Nachhauseweg:

    "Der Herr wendet Gefahr von dir ab und bewahrt dein Leben.
    Auf all deinen Wegen wird er dich beschützen, vom Anfang bis zum Ende.
    Jetzt und in aller Zukunft!"
    Psalm 121, 7+8

     

    In der Abschlusskette konnten wir uns von jedem persönlich verabschieden und so machten sich nach und nach immer mehr Oberberger auf den Weg in die Heimat.

     

    abschiedskette

     

    Es liegt auch Wehmut in der Luft.
    Während der Fahrt schwelgten wir in schöner Erinnerung.
    Hier ein paar Stichworte zu einer rundum schönen Woche - Skifahren - Singen mit dem Musikteam - Spiel - Spaß -
    Psalm 121 - Gespräche - Lachen - Segen - Bewahrung - Gottesdienst - Bunter Abend - das lustige Schüsselspiel ;-) - Kaiserwetter - Werwölfe -  Schneeeinbruch - die Rettungsaktion des Audi Quattro - Après Ski - vier Geburtstage  - ­­ der Skilehrerkaffee - eine spontane Tanzeinlage………… und so vieles mehr.

     

    AbschiedAusDemTal

     

    verfasst von Sandra Karsten

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